Schutzmasken Produktionsanlage

SPA FFP-2

Die SPA FFP-2 ist eine vollautomatische Montagelinie zur Herstellung von qualitativ hochwertigen Atemschutzmasken des Typs FFP2 mit einstellbaren, elastischen Kopfbändern.
Die Maschine mit Zentralantrieb ermöglicht eine Ausbringung von bis zu 120.000 Masken pro Tag.

Die Montagelinie vereint folgende Arbeitsschritte zur Herstellung von Atemschutzmasken:

  • Vliesabwicklung (2 bis 6 Abrollungen möglich)
  • Zuführung und Positionierung des innenliegenden Nasenbügels
  • Ultraschall-Konturprägung
  • Faltstation
  • Ultraschall-Verschlussprägung
  • Rotationsschneidstation
  • Label-Aufdruck (Tintenstrahl)
  • Vereinzelung der Masken inkl. Abfalltrennung
  • Anbringung elastischer, einstellbarer Kopfbänder
  • automatisches Abstapeln fertiger Atemschutzmasken

Maskenspezifikation:

Typ

partikelfiltrierende Atemschutzmaske ohne Ausatemventil

Abmaße

170 x 125 mm; max. 6 lagig

Ausbringungsrate

80-90 Masken / Minute

Halbzeuge/ Materialbedarf

Vliesstoffrollen (Meltblown- und Spinnvlies), elastisches Kopfband, Nasenbügel

Anlagenspezifikation: SPA FFP-2

Anlagengröße (LxBxH)

8250 x 2680 x 1740 mm

Ultraschallfrequenz

20 kHz / 35kHz

Vliesbahnhöhe

<= 1060 mm

Anlagengewicht

ca. 4000 kg

Spannungsversorgung

400V - 50 Hz

Stromversorgung

ca. 17 kW

Druckluft

6-8 bar

Betriebsarten

Tippbetrieb, Einfahrbetrieb, Automatikbetrieb

Geschwindigkeits-regulierung

Mit gesichertem Tipp- und Einfahrbetrieb bei geöffneter Schutzumhausung

Anzeigen

Signalsäule, Tageszähler, Gesamtzähler

Unser Ziel:

Ihre Atemschutzmaske mit unseren Ideen – zuverlässig, kostengerecht und effizient zu produzieren.

 

 

All Ihre Vorteile auf einem Blick:

  • Alles aus einer Hand
  • „Made in Germany“
  • CE-Konformität
  • Kurze Lieferzeit
  • Zentralantrieb für eine hohe Produktionsgeschwindigkeit und geringem Wartungsaufwand
  • Individuelle Produkt Anpassungen durch modulare Bauweise möglich
  • Ein-Mann-Bedienung

 

Hinweis: Um Partikelfiltrierende Halbmasken in Europa rechtmäßig in den Verkehr zu bringen, muss für diese ein Konformitätsbewertung und eine Baumusterprüfung vorliegen. Diesbezüglich ist der Inverkehrbringer der Masken verantwortlich.

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